götz-schimmack-suderburg

Herzlich willkommen!

Es freut mich, dass Sie meine Webseite besuchen, um sich über meine Person und  kommunalpolitischen Vorstellungen näher zu informieren. Ich habe als Einzelbewerber für den Kreistag, Samtgemeinde- und Gemeinderat Suderburg kandidiert und bin in den Samtgemeinde- und Gemeinderat gewählt worden.

Es geht auch anders … vielen Dank!
Über mein Ergebnis bei der Kommunalwahl 2016 habe ich mich sehr gefreut.
Bei den Wählerinnen und Wählern bedanke ich mich ganz herzlich dafür, dass sie mir mit ihrer Zustimmung ihr Vertrauen entgegenbringen.

Damit kann ich den mir erteilten, anspruchsvollen Auftrag gut angehen, in nunmer zwei Ratsvertretungen gewissenhaft und nur in Verantwortung gegenüber dem Gemeinwesen meine Arbeit fortzuführen.

Dazu gehört auch, dass mich jedermann in allen kommunalen Angelegenheit jederzeit ansprechen kann und auch verlangen kann, dass ich Rechenschaft ablege.

Ergebnis der Wahlen
Gemeinderat Suderburg:
6,45 % mit 446 Stimmen (2011: 3,65 %) – wiedergewählt.

Samtgemeinderat Suderburg:
4,07 % mit 446 Stimmen – ein Sitz gewonnen.

Kreistag:
0,41 % mit 527 Stimmen – kein Sitz

Hintergrund und Ausgangslage
In unserem Land besteht eine Vertrauenskrise zwischen den Bürgern und der Politik, die gemeinhin als „Politikverdrossenheit“ bezeichnet wird, bei genauerer Betrachtung zutreffender jedoch „Parteienverdrossenheit“ genannt werden muss, abzulesen am anhaltenden Mitgliederschwund der Parteien und an der Wahlbeteiligung. Vieles liegt im Argen, die Verlustliste ist bedrückend: Werte, Vertrauen, Vorbilder, Verlässlichkeit, Übernahme von Verantwortung, Bescheidenheit.

Diese Krise und mein allgemeinpolitisches Interesse haben mich vor fünf Jahren zu einer Bewerbung als Einzelkandidat für einen Sitz im Suderburger Gemeinderat motiviert, mit Erfolg. Dort wählte ich die Mitarbeit im Bau- und Wegeausschuss, weil ich mich mit öffentlichen Planungen und Bodennutzung schon immer besonders befasst habe (Kolumne „Anti-Resolution“). Außerdem entsandte mich der Rat als Vertreter der Gemeinde in den „Verein zur Erhaltung der Ellerndorfer Wacholderheide e. V.“, in dem sie Mitglied ist.

Defizite bei der Nachvollziehbarkeit politischer Entscheidungen (mangelnde Transparenz, Geheimniskrämerei) und bei der Beteiligung der Bürger am politischen Geschehen und den sie betreffenden Entscheidungen, wurden zum Schwerpunktthema meiner Arbeit im Gemeinderat, neben den im Einzelnen anstehenden Sachentscheidungen. Diese Defizite sind die Ursache für das gestörte Verhältnis zwischen den Bürgern und der Politik. Sie wurden in meiner regelmäßig erscheinenden Kolumne in der „Zeitung aus der Samtgemeinde Suderburg“ und jeweils parallel dazu unter www.suderburg-online.de verarbeitet. Diese Beiträge sind auf der Unterseite „Kolumnen und Veröffentlichungen“ vollständig gesammelt und nachzulesen.

Kommunalpolitik findet auf drei Ebenen statt: Gemeinderat, Samtgemeinderat, Kreistag, die Parteienverdrossenheit ebenso. Daher habe ich mich entschlossen, auch für diese drei Gremien zu kandidieren. Gegen Fraktionszwang und Parteidirektiven setze ich meine Maßstäbe:

  • unabhängig, nur dem Gewissen und der Verantwortung gegenüber dem Gemeinwesen unterworfen.
  • Vertrauen schaffen durch Transparenz

Keine Parteibuch- oder Vetternwirtschaft (z. B. beim Standort von Windkraftanlagen), Seilschaften offen legen, äußerste Haushaltsdisziplin, keine Gefälligkeiten bei Wahlen, keine Prestigeprojekte. Viel stärkere Bürgerbeteiligung bei Straßen- oder sonstigen Baumaßnahmen, insbesondere wenn Anlieger zu Kosten herangezogen werden.